Freitag, 6. November 2009

Post von Cringer


Tja ja, so langsam mache ich mir mal wieder ernste Sorgen. Sarrazin scheint den Weg frei gemacht zu haben für populistisches nach unten treten und nun folgen weitere Prekariats- Experten im Anzug und ballern gegen Migrenten und Unterschicht. Als Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln fühlt sich Heinz Buchowski dazu berufen den Sinn eines Betreuungsgeldes rundherum abzulehnen.

In der deutschen Unterschicht wird es versoffen, und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt

Für meinen Geschmack ist das ja jetzt ein bisschen zu pauschalisierend ganze Stadtteile die verantwortliche Erziehung ihrer Kinder abzusprechen. Sicherlich wird dem einen oder anderen trockenen Alkoholiker der seine Familie zu buddhistisch-vietnamesischen Gottesdiensten zwingt und den Wert der Bildung erkannt hat Unrecht getan. Allerdings tritt der Buchowski in solchen Fragen immer so law & order mäßig auf, dass man den Eindruck gewinnt er kann sich doch unmöglich von diesem Wahlvolk wieder wählen lassen, welches er ständig nur als Pöbel & Gesocks beschimpft.
Stattdessen macht er sich mit seiner harten Hand einen Namen in der Partei und kann dann weiter ziehen. Es gibt ja noch andere Wahlbezirke als Neukölln und sicherlich auch andere Posten als Bezirksbürgermeister. Nicht war Heinzi


Behaltet den Mann im Auge

Cringer

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